Warum „kleine Herzen“? Unsere Leidenschaft für Kinder
Lernen Sie uns kennen und erfahren Sie, was uns dazu bewegt hat, die Kindertagespflege „Kleine Herzen“ zu gründen. Kinder in ihrer Entwicklung liebevoll zu begleiten ist für uns eine echte Herzensangelegenheit.
Meine Geschichte und der Weg zur Kindertagespflege
Mein Name ist Bianca Vischer. Ich wurde am 28. November 1990 in Plüderhausen geboren und bin glücklich verheiratet. Im Jahr 2013 durften wir die Geburt unseres wundervollen Sohnes Louis feiern, und 2017 machte unsere Tochter Lena unsere Familie komplett.
Kinder sind unser höchstes Gut; sie bereichern unser aller Leben. Dieser Gedanke, mit ihnen meinen Alltag zu verbringen, sie zu fördern, sie zu begleiten und in ihre staunenden Kinderaugen zu sehen, sie zu begeistern und dabei das ehrliche Kinderlachen zu hören – dies sind nur wenige Gründe, die mich motivieren, als Kindertagespflegeperson tätig zu sein.
Die Kinder stark und selbstbewusst zu machen, ist ein zentrales Ziel meiner Arbeit. Durch liebevollen und respektvollen Umgang, durch Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder sowie durch das Ermöglichen von Ausprobieren und Entdecken möchte ich das Selbstbewusstsein der Kinder aufbauen und stärken.
Sie sollen lernen, ihre Bedürfnisse und Wünsche mitzuteilen, ihre Ideen zu äußern und umzusetzen. Auf diesem Weg, als fester Bestandteil mit viel Liebe und Geborgenheit, möchte ich die Kinder beim Heranwachsen begleiten. Denn kleine Menschen auf ihrem Weg begleiten zu dürfen, ist für mich kein Beruf, sondern ein Herzensweg.
Meine Geschichte und der Weg zur Kindertagespflege
Mein Name ist Nurdan Yildirim. Ich bin verheiratet und Mutter von drei Kindern, geboren 2015, 2017 und 2021. Gemeinsam mit unseren zwei Katzen leben wir in einem kinderfreundlichen und offenen Zuhause. Beruflich war ich viele Jahre in der Altenpflege tätig. Durch die Geburt und Entwicklung meiner eigenen Kinder hat sich in mir jedoch der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung entwickelt. Die intensive Zeit mit meinen Kindern hat mich tief geprägt und mir gezeigt, wie individuell jedes Kind ist – mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten. Diese Erfahrungen sowie meine große Freude am Umgang mit Kindern haben mich dazu bewegt, den Weg in die Kindertagespflege einzuschlagen.
In meiner Arbeit lasse ich mich von Elementen der Waldorfpädagogik und der Montessori-Pädagogik inspirieren. Besonders schätze ich bei der Waldorfpädagogik die Naturverbundenheit, den Rhythmus, die Kreativität und die Sinneserfahrungen. Bei Montessori beeindruckt mich das Prinzip "Hilf mir, es selbst zu tun" sowie die Achtung vor dem individuellen Entwicklungsweg. Jedes Kind bringt seine eigene Geschichte mit – und ich begleite es ein Stück seines Weges mit Herz, Zeit und Vertrauen.
Mir ist es wichtig, jedes Kind so anzunehmen, wie es ist – mit seiner Persönlichkeit, seinem eigenen Tempo und seinen individuellen Bedürfnissen.